BKMS System
Volkswagen Aktiengesellschaft
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Schutz. Fairness. Vertrauen.

Sie wollen einen Verstoß melden. Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen dafür einen nur Ihnen und uns zugänglichen technischen Raum zur Verfügung. Hierüber können Sie Ihre Information vertraulich an das Aufklärungs-Office der Volkswagen AG übermitteln. Dort wird Ihre Mitteilung von spezialisierten und erfahrenen Juristen bearbeitet.

Wir respektieren Ihre Entscheidung, wenn Sie uns Ihren Namen nicht mitteilen wollen. In diesem Fall können Sie einen speziell geschützten Postkasten einrichten, über den Sie mit uns kommunizieren können. Das ist deshalb wichtig, weil sich oftmals im Laufe der Bearbeitung Fragen ergeben, die wir nur mit Ihrer Hilfe klären können und die für das weitere Vorgehen entscheidend sein können.

Sie können uns alle Verstöße melden, die von Beschäftigten des Volkswagen-Konzerns im Zusammenhang mit ihrer Beschäftigung begangen wurden.

Solche Verstöße können sämtliche Gesetzes- oder interne Regelverletzungen sein. Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Fragen rund um den Kundenservice Ihres Fahrzeugs hier nicht bearbeiten können. Bitte wenden Sie sich dafür an die Kundenbetreuung.

Die Volkswagen AG hat sich dem Schutz der Hinweisgeber verpflichtet. Druck auf Hinweisgeber und ihre Diskriminierung tolerieren wir nicht. Für den Betroffenen wiederum gilt die Unschuldsvermutung, solange er nicht eines Verstoßes überführt ist.

Wenn Sie Ihre erste Meldung senden möchten, klicken Sie hier:
Wenn Sie bereits einen Postkasten eingerichtet haben, können Sie sich hier einloggen:
  • Warum soll ich eine Meldung abgeben?

    Es geht darum, Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Regelverstöße beschädigen das Unternehmen, Fehlverhalten Einzelner geht auf Kosten der gesamten Belegschaft. Integrität und gesetzes- sowie regelkonformes Verhalten (Compliance) bilden die Grundlage für die gute Reputation von Volkswagen sowie für das Vertrauen unserer Kunden und Geschäftspartner. Zugleich wirkt sich die Compliance in erheblichem Umfang auf das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und auf einen nachhaltigen wirtschaftlichen Unternehmenserfolg aus. Um dies zu erreichen und Gesetzes- sowie Regelverletzungen rechtzeitig erkennen, unverzüglich abstellen und ggf. ahnden zu können, bedarf es der Mithilfe jedes Einzelnen von Ihnen. Wir bauen auf Ihre Bereitschaft, bei konkretem Verdacht auf mögliche Unregelmäßigkeiten und Verstöße hinzuweisen. Die zügige und objektive Aufklärung von Verdachtsmeldungen durch unser Unternehmen ist dafür unerlässlich.

  • Was kann ich melden?

    Sie können Hinweise zu sämtlichen Verstößen gegen Gesetze und interne Regelungen (z.B. Arbeitsvertrag, Verhaltensgrundsätze, Richtlinien), die von Volkswagen Beschäftigten begangen werden, an das Aufklärungs-Office melden.

    Infolge der Vereinbarungen, die Volkswagen mit der US Regierung im Rahmen der Dieselthematik beschlossen hat, können Sie insbesondere folgende Verstöße an das Aufklärungs-Office melden:

    • tatsächliche und mögliche Verstöße gegen die Funktionstrennung von Produktionsentwicklung und amtlicher Zulassung von Kraftfahrzeugen
    • tatsächliche und mögliche Verstöße bei der Prüfung mit transportablen Emissionsmesseinrichtungen (PEMS testing)
    • tatsächliche und mögliche Verstöße gegen die Verhaltensgrundsätze
    • tatsächliche und mögliche Verstöße bei der internen Kontrolle und bei Prüfungsangelegenheiten, einschließlich aber nicht beschränkt auf alle Regeln und Verfahren, wie im sog. Handbuch der „Goldenen Regeln“ aufgeführt
    • Handlungen, die der Entwicklung möglicher oder bekannter Abschalteinrichtung dienen oder anderen tatsächlichen oder möglichen Verstößen gegen US-Umweltschutzgesetze und Verordnungen.
  • Wie läuft eine Meldung ab, wie richte ich einen Postkasten ein?

    Wenn Sie eine namentliche oder eine anonyme Meldung senden möchten, klicken Sie links oben auf unserer Einführungsseite den Button „Meldung abgeben“.

    Der Meldeprozess umfasst 4 Schritte:

    1. Zunächst werden Sie gebeten, einen Informationstext zum Schutz Ihrer Anonymität zu lesen sowie eine Sicherheitsabfrage zu beantworten.
    2. Auf der folgenden Seite werden Sie nach dem Schwerpunkt Ihrer Meldung gefragt.
    3. Auf der Meldeseite formulieren Sie Ihren Hinweis in eigenen Worten und beantworten Fragen zum Fall über einfache Antwortauswahl. Für den freien Text haben Sie 4.096 Zeichen zur Verfügung, was einer vollgeschriebenen Seite entspricht. Sie können zur Unterstützung Ihrer Meldung auch eine Datei bis zu 10 MB mitsenden. Denken Sie daran, dass Dokumente Informationen über den Autor enthalten können. Nach Absenden Ihrer Meldung erhalten Sie eine Referenznummer als Beleg, dass Sie diese Meldung gesendet haben.
    4. Im Anschluss richten Sie sich bitte Ihren eigenen, geschützten Postkasten ein. Über diesen erhalten Sie von uns Rückmeldungen, beantworten Fragen und werden über den Fortgang Ihres Hinweises informiert.

    Falls Sie bereits einen geschützten Postkasten haben, gelangen Sie direkt über den Button „Login“ zu diesem Postkasten. Auch hier müssen Sie zunächst die Sicherheitsabfrage bestätigen.

    Solange Sie selbst keine Daten eingeben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen, schützt das BKMS® System Ihre Anonymität technisch.

    Wir versichern Ihnen, dass wir ausschließlich an dem von Ihnen gemeldeten Fall interessiert sind. Missstände sollen aufgedeckt und finanzielle Schäden abgewendet werden.

    Bitte kontrollieren Sie den Postkasten in regelmäßigen Abständen auf neue Rückmeldungen. Wir bestätigen Ihnen über diesen Postkasten den Eingang des Hinweises und stellen ggf. Rückfragen, die wichtig sind für die Aufklärung des Falles.

  • Wie bekomme ich eine Rückmeldung und bleibe dennoch anonym?

    Oberstes Prinzip des hier verwendeten BKMS®-Verfahrens ist der Schutz des Hinweisgebers. Die Funktionalität der Anonymitätswahrung ist von unabhängiger Stelle zertifiziert.

    Bei der Einrichtung Ihres geschützten Postkastens wählen Sie Pseudonym/Benutzername und Kennwort selbst. Ihre Meldung wird durch Verschlüsselungs- und andere spezielle Sicherheitsroutinen anonym gehalten. Sie werden zu keinem Zeitpunkt im Meldeprozess nach persönlichen Angaben gefragt. Geben Sie keine Daten ein, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Bitte verwenden Sie für die Meldung nicht einen von Ihrem Arbeitgeber zur Verfügung gestellten PC.

    Über den geschützten Postkasten wird Ihnen ein Bearbeiter Rückmeldung geben, was mit Ihrem Hinweis geschieht, oder Fragen stellen, falls Einzelheiten noch unklar sein sollten – Sie bleiben auch während des Dialogs anonym. Wir sind an Meldungen interessiert, um Schäden abzuwenden, nicht an Ihnen als Hinweisgeber.

  • Ich suche Rat

    Entscheiden Sie sich, den Hinweis an Experten außerhalb des Unternehmens zu geben, so stehen zwei externe Rechtsanwälte zur Verfügung, die als neutrale Mittler (Ombudsleute) Hinweise entgegennehmen. Sie haben die Aufgabe, Hinweise auf mögliche Verletzungen von Gesetzen oder internen Regelungen entgegenzunehmen, sie zu prüfen, ggf. mit dem Hinweisgeber Rücksprache zu halten und die Informationen - falls gewünscht unter Wahrung der Identität - an das Unternehmen zur weiteren Bearbeitung zu übermitteln.

    Für den Volkswagen Konzern sind zwei externe Rechtsanwälte als neutrale Mittler (Ombudsleute) im Einsatz: Dr. Rainer Buchert sowie Thomas Rohrbach. Die Ombudsleute können Sie über folgende Wege erreichen:

    • Dr. Rainer Buchert
    • Telefon: +49-69-710 33 330 oder +49-6105-92 13 55
    • Fax: +49-69-710 34 444
    • E-Mail: dr-buchert@dr-buchert.de

    • Post:
    • Dr. Rainer Buchert
    • Bleidenstraße 1
    • 60311 Frankfurt am Main

    • Persönlich:
    • Bleidenstraße 1
    • 60311 Frankfurt am Main

    • Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin über die genannten Telefonnummern.
    • Thomas Rohrbach
    • Telefon: +49-69-65 30 03 56
    • Fax: +49-69-65 00 95 23
    • E-Mail: rohrbach@ra-rohrbach.de

    • Post:
    • Thomas Rohrbach
    • Wildgäßchen 4
    • 60599 Frankfurt am Main

    • Persönlich:
    • Wildgäßchen 4
    • 60599 Frankfurt am Main

    • Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin über die genannten Telefonnummern.

    Compliance

    Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Beratung zum Thema Compliance, wenden Sie sich bitte an compliance@volkswagen.de

    Nicht für Beschwerden

    Bitte beachten Sie, dass unser Hinweisgebersystem nicht für Beschwerden gedacht ist. Sollten Sie im Hinblick auf Ihren Kundenservice am Auto oder einer Dienstleistung der Volkswagen AG unzufrieden sein, wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner, die sich aus Ihren Vertragsunterlagen ergeben oder an unser Dialog Center https://www.volkswagen.de/de/dialog-center.html.

  • Was bedeutet Hinweisgeber-/ Betroffenenschutz?

    Hinweisgeber werden geschützt. Aussagen der Hinweisgeber werden vertraulich behandelt. Ihre Identität wird, soweit sie dies wünschen und es gesetzlich möglich ist, nicht offengelegt. Benachteiligungen oder Anfeindungen von Hinweisgebern sowie Repressalien gegen Hinweisgeber werden nicht geduldet untersucht und ggf. geahndet. Hinweisgeber sollten ihre Identität offenlegen, um Rückfragen zu erlauben, die für die Untersuchungen hilfreich sein könnten. Sofern sie verlangen, dass ihre Identität nicht gegenüber anderen Stellen des Volkswagen-Konzerns offengelegt wird, wird dies gewährleistet. Auch anonyme Meldungen sind - soweit das jeweils anwendbare Recht dies nicht ausdrücklich untersagt - möglich.

    Der Fairness-Gedanke gilt auch für den, der des Verstoßes verdächtigt wird und der Umgang mit ich, muss behutsam erfolgen. Bis zum Beweis des Gegenteils gilt stets die Unschuldsvermutung und es wird auch solchen Umständen nachgegangen, die diesen entlasten können. Die Ahndung von Regelverstößen jedoch folgt dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und berücksichtigt die Schwere des Verstoßes ebenso wie die bisherigen Verdienste des Beschäftigten, dessen Verantwortlichkeit im Volkswagen-Konzern sowie die weiteren Umstände des Einzelfalls. Wer einen anderen wider besseres Wissen eines Regelverstoßes beschuldigt, begeht einen Regelverstoß, der untersucht und gegebenenfalls geahndet wird.

    Ist Ergebnis der Untersuchung, dass kein Regelverstoß festgestellt wurde, wird der des Verstoßes Verdächtigte auf Wunsch unterstützt, dies in seinem Beschäftigungsumfeld in geeigneter und angemessener Form klarzustellen, um zu verhindern, dass dessen Reputation beeinträchtigt wird.

  • Hinweise zur Cookie-Richtlinie

    Für die Dauer der Verwendung dieser Website wird eine sog. Session-ID (Sitzungskennung) vergeben die auf Ihrem Rechner in einem sog. Cookie gespeichert wird. Dies dient ausschließlich dazu, dass das BKMS® System Ihre Eingaben auch bei einem längeren Aufenthalt zutreffend miteinander verknüpfen kann. Mit Schließen der Website bzw. Ihres Browsers wird das Cookie funktionslos. Das Cookie dient nicht, wie auf einigen anderen Websites, einer websiteübergreifenden Nachverfolgung oder der Optimierung von Werbung. Das Cookie kann technisch nicht genutzt werden, um Ihre Identität aufzudecken.

  • Hinweise zum Datenschutz

    Im Folgenden möchten wir Sie über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten im Rahmen des Hinweisgebersystems aufklären. Bitte lesen Sie sich diese datenschutzrechtlichen Hinweise aufmerksam durch, bevor Sie eine Meldung abgeben.

    Zweck des Hinweisgebersystems

    Das Hinweisgebersystem (BKMS® System) dient dazu, Hinweise von (mutmaßlichen) Gesetzes- oder schweren internen Regelverletzungen gegen den Volkswagen-Konzern auf einem sicheren und vertraulichen Weg entgegenzunehmen und zu bearbeiten.

    Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen des BKMS® Systems stützt sich auf das berechtigte Interesse der Volkswagen AG an der Aufdeckung und Prävention von Missständen und der damit verbundenen Abwendung von Schäden und Haftungsrisiken für den Volkswagen Konzern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO iVm. §§ 30, 130 OWiG). Auch der Deutsche Corporate Governance Kodex verlangt in Punkt 4.1.3. die Einrichtung eines Hinweisgebersystems, um Beschäftigten und Dritten auf geeignete Weise die Möglichkeit einzuräumen, geschützt Hinweise auf Rechtsverstöße im Unternehmen zu geben.

    Betrifft ein eingegangener Hinweis einen Beschäftigten der Volkswagen AG, dient die Verarbeitung zudem der Verhinderung von Straftaten oder sonstigen Rechtsverstöße, die im Zusammenhang mit dem Beschäftigtenverhältnis stehen (§ 26 Abs. 1 BDSG).

    Verantwortliche Stelle und Datensicherheit

    Die für den Datenschutz verantwortliche Stelle des Hinweisgebersystems ist die Volkswagen AG, Berliner Ring 2, 38440 Wolfsburg. Das Hinweisgebersystem wird durch ein darauf spezialisiertes Unternehmen, der Business Keeper AG, Bayreuther Str. 35, 10789 Berlin in Deutschland, im Auftrag der Volkswagen AG betrieben.

    Personenbezogene Daten und Informationen, die in das Hinweisgebersystem eingegeben werden, werden in einer von der Business Keeper AG betriebenen Datenbank in einem Hochsicherheitsrechenzentrum gespeichert. Die Einsichtnahme in die Daten ist nur der Volkswagen AG möglich. Die Business Keeper AG und andere Dritte haben keinen Zugang zu den Daten. Dies wird in dem zertifizierten Verfahren durch umfassende technische und organisatorische Maßnahmen gewährleistet.

    Alle Daten sind verschlüsselt und mehrstufig passwortgeschützt gespeichert, so dass der Zugang auf einen sehr engen Kreis ausdrücklich autorisierter Personen der Volkswagen AG beschränkt ist.

    Die Volkswagen AG hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt. Betroffene können den Datenschutzbeauftragten der Volkswagen AG direkt kontaktieren:

    • Datenschutzbeauftragter der Volkswagen AG
    • Berliner Ring 2
    • 38440 Wolfsburg

    • datenschutz@volkswagen.de

    Vertrauliche Behandlung von Hinweisen

    Eingehende Hinweise werden von einem engen Kreis ausdrücklich autorisierter und speziell geschulter Mitarbeiter der Group Compliance der Volkswagen AG entgegengenommen und stets vertraulich behandelt. Die Mitarbeiter der Group Compliance prüfen den Sachverhalt und führen gegebenenfalls eine weitergehende fallbezogene Sachverhaltsaufklärung durch.

    In bestimmten Fällen besteht für die Volkswagen AG die datenschutzrechtliche Verpflichtung, die beschuldigte Person von den gegen sie erhobenen Vorwürfen zu informieren. Dies ist in solchen Fällen gesetzlich geboten, wenn objektiv feststeht, dass die Informationserteilung an den Beschuldigten die konkrete Hinweisaufklärung überhaupt nicht mehr beinträchtigen kann. Dabei wird Ihre Identität als Hinweisgeber/in - soweit rechtlich möglich - nicht offengelegt und es wird auch zusätzlich sichergestellt, dass dabei auch keine Rückschlüsse auf die Identität von Ihnen als Hinweisgeber/in möglich werden.

    Beim wissentlichen Einstellen falscher Hinweise mit dem Ziel eine Person zu diskreditieren (Denunziation) kann die Vertraulichkeit nicht gewährleistet werden.

    Im Rahmen der Bearbeitung einer Meldung oder im Rahmen einer Untersuchung kann es notwendig sein, Hinweise weiteren Mitarbeitern der Volkswagen AG oder Tochtergesellschaften des Volkswagen Konzerns und deren Mitarbeitern weiterzugeben, z. B. wenn sich die Hinweise auf Vorgänge in Tochtergesellschaften des Volkswagen Konzerns beziehen.

    Bei Erforderlichkeit für die Aufklärung kann eine Übermittlung an Tochtergesellschaften des Volkswagen Konzerns in einem Land außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums, auf Basis geeigneter oder angemessener datenschutzrechtlicher Garantien zum Schutz von Betroffenen, erfolgen. Bei den gennannten Garantien handelt es sich - soweit nicht ein konkreter Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission für das entsprechende Land außerhalb der EU bzw. des EWR vorliegt - um die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Betroffene haben das Recht von der Volkswagen AG eine Kopie der geeigneten oder angemessenen Garantien für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittstaaten zu erhalten.

    Wir achten stets darauf, dass die einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen bei der Weitergabe von Hinweisen eingehalten werden.

    Bei entsprechender gesetzlicher Verpflichtung oder datenschutzrechtlicher Erforderlichkeit für die Hinweisaufklärung kommen als weitere denkmögliche Empfängerkategorien Strafverfolgungsbehörden, Kartellbehörden, sonstige Verwaltungsbehörden, Gerichte sowie vom Volkswagen Konzern beauftragte internationale Rechtsanwalts- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Frage.

    Jede Person, die Zugang zu den Daten erhält, ist zur Vertraulichkeit verpflichtet.

    Aufbewahrungsdauer von personenbezogenen Daten

    Personenbezogene Daten werden so lange aufbewahrt, wie es die Aufklärung und abschließende Beurteilung erfordert oder ein berechtigtes Interesse des Unternehmens besteht oder dies aufgrund eines Gesetzes erforderlich ist. Danach werden diese Daten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gelöscht. Die Dauer der Speicherung richtet sich insbesondere nach der Schwere des Verdachts und der gemeldeten eventuellen Pflichtverletzung.

    Betroffenenrechte

    Nach dem europäischen Datenschutzrecht haben Sie und die im Hinweis genannten Personen das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung sowie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Wird das Widerspruchsrecht in Anspruch genommen, prüfen wir umgehend, inwieweit die gespeicherten Daten noch erforderlich sind; insbesondere für die Bearbeitung eines Hinweises. Nicht mehr benötigte Daten werden unverzüglich gelöscht. Weitere Informationen und die Möglichkeit Ihre Rechte geltend zu machen finden Sie unter:

    • Homepage: https://datenschutz.volkswagen.de/
    • E-Mail-Adresse: info-datenschutz@volkswagen.de

    Ihnen steht außerdem ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Aufsichtsbehörde zu:

    • Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen
    • Prinzenstraße 5
    • 30159 Hannover

    • https://www.lfd.niedersachsen.de/

    Nutzung des Hinweisgeberportals

    Art der erhobenen personenbezogenen Daten

    Die Nutzung des Hinweisgebersystems erfolgt auf freiwilliger Basis. Wenn Sie über das Hinweisgebersystem eine Meldung abgeben, erheben wir folgende personenbezogene Daten und Informationen:

    • Ihren Namen, sofern Sie Ihre Identität offenlegen,
    • ob Sie bei Volkswagen AG beschäftigt sind und
    • gegebenenfalls Namen von Personen sowie sonstige personenbezogene Daten der Personen, die Sie in Ihrer Meldung nennen.

    Die Kommunikation zwischen Ihrem Rechner und dem Hinweisgebersystem erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung (SSL). Die IP-Adresse Ihres Rechners wird während der Nutzung des Hinweisgeberportals nicht gespeichert. Zur Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen Ihrem Rechner und dem BKMS® System wird ein Cookie auf Ihrem Rechner gespeichert, das lediglich die Session-ID beinhaltet (sog. Null-Cookie). Das Cookie ist nur bis zum Ende Ihrer Session gültig und wird beim Schließen des Browsers ungültig.

    Sie haben die Möglichkeit, mit einem selbst gewählten Pseudonym/Benutzernamen und Passwort einen geschützten Postkasten im Hinweisgebersystem einzurichten. Auf diese Weise können Sie dem zuständigen Mitarbeiter der Volkswagen AG namentlich oder anonym und sicher Meldungen senden. Bei diesem System sind die Daten ausschließlich in dem Hinweisgebersystem gespeichert und dadurch besonders gesichert; es handelt sich nicht um eine gewöhnliche E-Mail-Kommunikation.

    Hinweise zum Versand von Anhängen

    Bei der Meldungsabgabe oder beim Versand einer Ergänzung haben Sie die Möglichkeit, dem zuständigen Mitarbeiter der Volkswagen AG Anhänge zu senden. Wenn Sie anonym eine Meldung abgeben möchten, beachten Sie bitte den folgenden Sicherheitshinweis: Dateien können versteckte personenbezogene Daten enthalten, die Ihre Anonymität gefährden. Entfernen Sie diese Daten vor dem Versenden. Sollten Sie diese Daten nicht entfernen können oder unsicher sein, kopieren Sie den Text Ihres Anhangs zu Ihrem Meldungstext oder senden Sie das gedruckte Dokument anonym unter Angabe der Referenznummer, die Sie am Ende des Meldungsprozesses erhalten, an die in der Fußzeile aufgeführte Adresse.

    Stand: 25.05.2018